Oberarzt / Oberärztin für Protonentherapie in Essen

Stellenbeschreibung

Als universitäres Klinikum der Maximalversorgung mit einer Kapazität von rund 1.300 Betten betreuen wir mit über 6.000 Beschäftigten in 26 Kliniken, 23 Instituten und Fachzentren jährlich 225.000 Patien- ten. Unser Haus bietet medizinische Versorgung, modernste Diagnostik und umfassende Therapie mit höchstem internationalem Standard. Hinzu kommt ein umfangreiches Leistungsspektrum in Forschung und Lehre auf international konkurrenzfähigem Niveau.


In der Klinik für Partikeltherapie am Westdeutschen Protonentherapiezentrum Essen (WPE) ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer / eines

 

Oberärztin / Oberarztes für Protonentherapie

(Entgeltgruppe Ä 3 TV-Ärzte – unbefristet)

 

in Vollzeit zu besetzen. Die Eingruppierung richtet sich nach den persönlichen und tarifrechtlichen Voraussetzungen. Neben den üblichen oberärztlichen Tätigkeiten verantworten Sie den klinischen Bereich für eine oder mehrere Tumorentitäten mit Entwicklung von Behandlungsprogrammen und wissenschaftlicher Studien im Rahmen der Protonentherapie.

 

In der Klinik für Partikeltherapie am Westdeutschen Protonentherapiezentrum Essen (WPE) wird eine hochmoderne Strahlentherapie für Tumorerkrankungen mit Protonen angeboten. Die Protonenthera- pieanlage ist mit drei Gantries, einem fixed beam- und einem Augentherapieplatz ausgestattet und für die ambulante, bildgeführte Präzisionsstrahlentherapie mit Protonen optimiert. Neben der Erweiterung des Indikationsspektrums und der Behandlungskapazität ist die klinisch-technische Weiterentwicklung ein ausdrückliches Ziel des WPE. Daher ist die Durchführung von Studien ein wichtiger Bestandteil des Behandlungskonzepts.


Voraussetzung ist die Facharztanerkennung für das Gebiet Strahlentherapie und eine abgeschlosse- ne Promotion. Der / die Bewerber/in sollte über eingehende Kenntnisse in der bildgeführten Präzisi- onsstrahlentherapie und / oder Erfahrung in der Partikeltherapie verfügen, welches vorteilhaft, aber nicht zwingend erforderlich ist. Die Qualifikation im Bereich Partikeltherapie kann im Zentrum erwor- ben werden. Interesse an klinischer Forschung ist ausdrücklich erwünscht. Es besteht die Möglichkeit zur Habilitation.

 

Die Mitarbeit bei Nebentätigkeit richtet sich nach der Hochschulnebentätigkeitsverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen.

Schwerbehinderte Bewerberinnen / Bewerber und Gleichgestellte i.S. des § 2 Abs. 3 SGB IX werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Die Universität Duisburg-Essen strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen beim wissenschaftlichen Personal an. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Frauen werden bei gleicher Eig- nung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person des Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.

 

Die ausgeschriebenen Stellen sind grundsätzlich auch für Teilzeitbeschäftigte geeignet.

 

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen unter Hinweis auf die Ausschreibungs- nummer 506 innerhalb von 2 Wochen nach Erscheinen dieser Anzeige an

 

Prof. Dr. med. Beate Timmermann Direktorin der Klinik für Partikeltherapie

Westdeutsches Protonentherapiezentrum Essen (WPE) Universitätsklinikum Essen

Hufelandstraße 55

45147 Essen.



Mehr zum Job

Anzeigenart Stellenangebot
Arbeitszeit Vollzeit
Vertragsart Festanstellung
Berufliche Praxis mit Berufserfahrung
Aus- und Weiterbildung Sonstiges
Berufskategorie Gesundheit, Medizin, Pflege, Sport / Arzt, Mediziner
Arbeitsort Hufelandstraße 55, 45147 Essen

Arbeitsort auf der Karte

Arbeitgeber

Westdeutsches Protonentherapiezentrum Essen (WPE) gGmbH

Westdeutsches Protonentherapiezentrum Essen (WPE) gGmbH

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Benefits

Kontakt für Bewerbung

Frau Prof. Dr. med. Beate Timmermann
Westdeutsches Protonentherapiezentrum Essen (WPE)
Hufelandstraße 55, 45147 Essen
Oberarzt / Oberärztin für Protonentherapie

Westdeutsches Protonentherapiezentrum Essen (WPE)

Das Westdeutsche Protonentherapiezentrum Essen (WPE) ist eine hochmoderne Einrichtung zur Strahlentherapie von Krebserkrankungen mit Protonen. Mit insgesamt vier Behandlungsräumen, drei davon mit einem drehbaren Bestrahlungskopf, werden im WPE verschiedene Protonentechniken angeboten. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem sogenannten "Pencil Beam Scanning". Eine der Besonderheiten des WPE ist die intensitätsmodulierte Protonentherapie (IMPT) mit der Möglichkeit zum "Simultaneous Integrated Boost" (SIB) sowie zur routinemäßigen Bestrahlung der gesamte kraniospinalen Achse bei Tumoren des zentralen Nervensystems.

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